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Nach längerem überlegen, mehrfachen rumspielen mit der Kamera im Laden habe ich sie mir heute gekauft. Canons erste Vollformat-Systemkamera: Canon EOS R

Erste Eindrücke

Ich habe mir das Canon EOS R mit dem RF 24-105 f/4 Kit Objektiv geholt, dazu noch den Control Ring Adapter. Canon liefert zwar einen Adapter mit, aber ich wollte mir den Control Ring der neuen RF Objektive für meine alten Objektive nicht entgehen lassen. Ich finde es stark das Canon es ermöglicht ihr neustes Feature zu adaptieren. Man bekommt einen riesigen Karton und wenn man ihn öffnet, ist da ein kleinerer Karton, Kamera und Objektiv, und noch eine kleine Packung in dem der Adapter drin ist. Jeder kennt es, man kämpft sich durch Pappe, Papier und Plastik bist man beim wesentlichen ankommt. Alles ist schön sicher verpackt. Wenn man dann beim wesentlich angekommen ist, erwartet einen eine sehr schön leichte aber dennoch sehr robuste gut verarbeitete Kamera. Auch das Objektiv mach einen top Eindruck. Es ist zwar alles aus Plastik bzw. Kunstoff, aber es fühlt sich alles sehr hochwertig an. Die EOS R ist nicht so klein geraten wie die anderen Systemkameras und sie liegt toll in der Hand. Wesentlich besser als die Nikon Z6/7 und die Sony braucht man garnicht erst zu vergleichen. Der Griff ist schön Tief und hoch, ähnlich wie bei der 5D Mark IV. Bei meiner Sony A7RII hat man selbst mit Griff nach einer Zeit einen Krampf in den Händen bekommen. Kleiner ist nicht immer besser.

Canon RF 24-105mm f/4 & Control Ring Adapter

Das Objektiv rastet schön fest ein, nix wackelt oder ruckelt. Auch die Adapter und die alten Objektive sitzen bombenfest ohne jegliches Spiel. Ich hoffe das bleibt so und nutzt sich dies bezüglich über die Zeit nicht ab. Wer eine Canon hat oder hatte, wird sich in den Menüs gleich wie zuhause fühlen. Man kann sich die Kamera genau so anpassen wie man sie möchte. Zwar würde ich mir noch 1-2 Sachen wünschen, aber das sollte alles mit dem angekündigten Firmware update kommen. Viele Kritikpunkte zB. die Touchbar lassen sich so anpassen das es jeder so benutzen kann wie er mag. Ich ver- und entriegel sie zB mit dem Lockbutton. So muss ich sie nicht durch längeres Drücken entsperren noch ist sie ständig an. Ich freue mich schon sehr darauf die Kamera zu benutzen und zu sehen was sie zu bieten hat. Mein erster Eindruck ist aufjedefall sehr Positiv. Erst war ich etwas skeptisch aufgrund vieler Youtube Videos oder Reviews auf diversen Seiten, aber jetzt nach wenigen Stunden mit der Kamera ist alles vergessen. Equipment: Canon 5D Mark IV: Foto Leistenschneider | Calumet | Amazon |Foto Meyer Canon EOS R: Foto Leistenschneider | Calumet | Amazon |Foto Meyer Canon RF 24-105mm f/4: Foto Leistenschneider | Calumet | Amazon |Foto Meyer Sigma 50mm f/1.4 DG HSM Art: Foto Leistenschneider | Calumet | Amazon |Foto Meyer Sigma 35mm f/1.4 DG HSM Art: Foto Leistenschneider | Calumet | Amazon |Foto Meyer Keywords: Canon, EOS R, RF 24-105mm f/4, Control Ring Adapter
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Spoiler vorweg

Ich habe meine ganze Fujifilm Ausrüstung verkauft. Für mich macht die Canon EOS R einfach mehr Sinn als mirrorless Kamera als die Fuji’s. So sehr ich mein Fujifilm Kram geliebt habe, jetzt kann ich die gleichen Objektive und Akkus an beiden Bodies benutzen und muss nicht manche Sachen doppelt kaufen. Die EOS R wird teilweise heftig kritisiert. In meinen Augen zu unrecht. Einer der größeren deutschsprachigen YouTuber war sehr emotional und stand kurz davor zu heulen (oder er hatte einfach sehr rote Augen) weil er ja so enttäuscht sei von der Kamera. Meines Wissens ohne sie in der Hand gehalten zu haben. Gleichzeitig war er aber sehr angetan von der Nikon Z Serie. In meinen Augen nicht verständlich, denn so ein Systemwechsel kostet unheimlich viel Geld, glaubt mir ich spreche aus Erfahrung 😉

Das Video und der böse Crop

Seine größten Kritikpunkte waren das die Kamera nur einen SD-Kartenslot hat ( wie die Nikon auch, allerdings muss man für die Nikon komplett auf XQD Karten umsteigen) und der Crop in 4K. Ich glaube, das wir alle zu verwöhnt sind. Es sind letztendlich Fotokameras mit einer Videofunktion. Und wenn ich mit die meisten Youtuber angucke, spielt der Cropfaktor keine Rolle. Die Videofunktion ist für ein Goodie, und wenn man sich in der Vergangenheit die Kameras anguckt die mit allen möglichen Funktionen vollgestopft worden sind, gab es immer Probleme die das zuverlässige arbeiten nicht möglich gemacht haben. Meine Sony A7RII hatte an sich alles was man sich wünscht, war aber anfällig zu überhitzen. Selbst beim Fotografieren. Die Videofunktionen sind Super und man kann schon viel damit machen. Oft habe ich das Gefühl das die Leute erwarten eine Cinemastyle-Kamera. Klar kann man jetzt argumentieren das die anderen Hersteller ja keinen Crop haben, bessere Framerates usw. Aber was mir persönlich wichtiger ist, ist eine zuverlässige Kamera, und Canon hat meiner Erfahrung nach immer extrem zuverlässige Arbeitstiere released. Technisch ist die Canon EOS R vllt. nicht ganz auf dem neusten Stand, das kann man nicht verleugnen. Dennoch wird sie eine meiner Meinung nach das beste Werkzeug sein.

Was er sagt,

besonders den Teil am Schluss, finde ich sehr zutreffend.

Was für ein Body

Mir persönlich gefällt die Verarbeitung und die Ergonomie des Canon Body von allen aktuellen spiegellosen Kameras am besten. Für mich fast das wichtigste bei einem Werkzeug das man mehrere Stunden am Stück benutzt. Von der Touchbar weiss ich noch nicht genau was ich von der halten soll. Das wird sich über die Zeit zeigen, wie nützlich das ist. Aber einen Joystick wird er nicht ersetzen. Der neue Control Ring an den Objektiven bzw. an dem Adapter ist absolut genial. Es gibt viele Objektive, besonders bei Fujifilm, wo man die Blende direkt am Objektiv verstellt und mir gefällt das sehr gut denn man hat dann einen Knopf oder Rad den man für was anderes programmieren kann. Der Control Ring bei Canon ist frei programmierbar und man kann ihn mit Blende, Verschlusszeit oder ISO belegen. Oder mit was ganz anderem wenn man witzig ist.

OMG, kein IBIS?! Nur ein Kartenslot?

IBIS (In Body Image Stabilization) hat die Canon auch nicht. Canon ist der Meinung das IS über Objektive effizienter ist. Ob das stimmt weiss ich nicht. Beim fotografieren ist der Unterschied jetzt nicht riesig. Beim filmen merkt macht die Stabilisierung allerdings einen riesen Unterschied. Für kurze Clips ist es an sich egal ob die Stabilisierung im Objektiv ist oder im Body. Da scheiden sich die Geister. Allerdings wenn man doch etwas mehr filmt macht man das sowieso dann mit einem Gimbal oder einem Objektiv. Das die EOS R nur ein Karten Slot hat finde ich auch nicht optimal, stört mich aber auch nicht besonders. Ich fotografiere keine Hochzeiten mehr und für Events habe ich noch meine Canon 5D Mark IV. In den letzten 10 Jahren hatte ich eine einzige Karte die den Geist ausgegeben hat und alle Fotos waren weg. Ärgerlich. Mir ist auch bewusst das es Leute gibt, die nicht soviel Glück hatten. Wieso es bei manchen öfters auftritt als bei anderen weiss ich nicht. Ob Benutzerfehler, Qualität der Karte oder was sonst für Faktoren eine Rolle spielen. Vielleicht ändert sich das irgendwann mal aber mir reicht ein Kartenslot.

Canon, bitte sponsert mich!

Ich will jetzt nicht wie der größte Canon Fanboy klingen. Leider werde ich auch nicht gesponsert, weswegen ich nich bis ende November für die EOS R sparen muss. Für mich passt Canon aber am besten. Ihre neuen Kameras sind meiner Meinung nach immer am ausgereiftesten. Nicht immer auf dem neusten Stand aber definitiv immer mit den wenigstens Bugs. Das ist zumindest die Erfahrung die ich gemacht habe. Mit der Canon EOS R ist das nicht anders, ich habe das Gefühl das die Kamera technisch denen der anderen etwas Hersteller hinterher ist, dafür aber das am meisten ausgearbeitet. Sie glänzt nicht unbedingt mit Innovation aber dafür mit tollen Features z.B. wenn man die Kamera ausschaltet wird der Sensor von dem Verschluss geschützt. Und von der Bildqualität kommt sie vllt auch nicht ganz an die anderen ran, aber mehr als gut genug.     Equipment: Canon 5D Mark IV: Foto Leistenschneider | Calumet | Amazon |Foto Meyer CanonEF 70-200mm f/2.8IS II USM: Foto Leistenschneider | Calumet | Amazon |Foto Meyer Keywords: canon eos r, mirrorless
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Sony hats vorgemacht, Nikon ist jetzt nachgezogen und nun auch Canon. Gerüchte um eine Vollformat Systemkamera aus dem Hause Canon sind ja schon länger in den Weiten des Internets kursiert, doch jetzt ist es ja mehr oder wenige Offiziell. Eigentlich sollten die ersten offiziellen Infos zur Canon EOS R erst um den 5.-6. September von Canon veröffentlicht werden, doch heute sind die ersten Infos und Fotos geleaked worden. Ich habe ja bereits im Bereich der Systemkameras bereits etwas rum experimentiert. Sony hatte mich damals mit der A7Rii nicht ganz überzeugt und die Fujifilm ist für mich eher ein Reisekamera. Ich warte jetzt mal die offizielle Verkündung Canons ab und sollten meine wichtigsten Kriterien abgedeckt sein, werde ich sie mir kaufen 😉 Hier einmal die ersten Infos und Bilder: Canon EOS R Specifications
  • 30.3mp Full Frame CMOS
  • Dual pixel CMOS AF
    • 100% vertical x 88% horizontal AF coverage (We think)
  • EV -6 low brightness autofocus
  • 4K video
  • Touchscreen LCD
  • Articulating screen
  • Wi-Fi
  • Bluetooth
  • Microphone jack
  • Headphone jack
  • Dustproof
  • Drip-proof
  • Magnesium body
  • Battery: LP-E6N
  • Battery grip: BG-E22
  • Size: Width of about 136 mm × height of about 98 mm
  • Weight: Approximately 580 g
  • Mount: inner diameter 54 mm, flange back 20 mm, 12 pin
  • Mount adapter: “Mount adapter EF – EOS R” “Control ring mount adapter EF – EOS R” “Drop – in filter mount adapter EF – EOS R”
https://www.instagram.com/p/BnLnZhGhNUc/?taken-by=mirrorlessgeeks
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Surfen fasziniert mich. In meiner Jugend hab ich selber mal kurze Zeit etwas gesurft, aber nach über 16 Jahren und zu wenig Zeit ist es etwas schwer mit 1,91m und knapp 95 kg das surfen zu lernen. Deswegen bleibt mir nur die #Surfphotography, und das irgendwie auch nur vom Strand oder einem Steg aus. Ich habe mal geschaut wegen Gehäuse, aber die kosten neu mehr als die Kamera selber. Und ja, man sollte auch nicht sparen wenn es darum geht sein teures Equipment vor Wasser zu schützen, aber fast 4000 Euro ist mir dann doch etwas zu viel. Für kleine Kameras gibt es wohl bezahlbare Modelle, Reviews dazu habe ich aber bis jetzt tatsächlich nur eins gefunden. Für meine 5D Mark IV habe ich gebraucht leider noch nix gefunden. Bis sich das ändert, mache ich weiter Fotos vom trockenen aus 😉 #Surphotography     Equipment: Canon 5D Mark IV: Foto Leistenschneider | Calumet | Amazon |Foto Meyer Fujifilm X-Pro2: Foto Leistenschneider | Calumet | Amazon |Foto Meyer CanonEF 70-200mm f/2.8IS II USM: Foto Leistenschneider | Calumet | Amazon |Foto Meyer Fujifilm 35mm f/2: Foto Leistenschneider | Calumet | Amazon |Foto Meyer Keywords: #surfphotography, surfphotography, surfen, photography, surf, fotos, fotografieren, surfer, surfers
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Das Sigma 35mm f/1.4 DG HSM ist für mich ein ganz besonderes Objektiv. Meine erste Festbrennweite war das Nifty Fifty, das Canon EF 50mm f/1.8 STM. Ein wirklich geiles Objektiv mit einem Unschlagbaren Preis. Ich habe es damals viel auf meiner Canon 500D und später auch noch lange auf meiner 5D Mark III benutzt. Bis dahin hatte ich nicht viel mit Weitwinkel am Hut. Ich hatte das Canon EF 24-70mm f/2.8L USM und mir hatte es bis dahin gereicht. Mir war nicht klar, wieso ich da eine 35mm Festbrennweite brauche. Bis ich das Sigma 35mm f/1.4 DG HSM von einem guten Freund ausgetestet habe. Ich war sofort verliebt und habe es mir auch sofort gekauft. Und nur noch benutzt. Bestimmt auch etwas übermäßig. Die Verarbeitung des 35mm ist wie beim Sigma 50mm einfach Top. Es fühlt sich absolut hochwertig an, für mich sogar hochwertiger als das Canon EF 35mm f/1,4L II USM und das Vorgängermodell. Aber wie beim Sigma 50 mm f/1.4 DG HSM, ist es nicht so gut versiegelt wie die Gegenstücke von Canon. Kosten dafür auch deutlich weniger. Da muss jeder für sich selber entscheiden, ob er die Versieglung braucht. Auch von die optische Leistung finde ich besser als das von dem Canon Modell. Schärfe, Look und Bokeh finde ich beim Sigma wesentlich ansprechender. Aber das ist mein persönlicher Geschmack. Optisch ist das Objektiv, genau wie das 50mm, sehr ansprechend. Ein schlichter, moderner Look. Komplett in schwarz mit weisser Schrift und einem kleinen silbernen Art-Emblem. Sowohl das 50mm als auch das 35mm kann ich jedem wärmstens empfehlen der sich wirklich ein paar geile Standartbrennweiten zulegen will, aber nicht soviel wie für die Canon Modelle ausgeben möchte. Man kann natürlich auch die  f/1.4 Modelle von Canon nehmen oder mal die Tamron Optiken ausprobieren. Meiner Meinung nach ist die Leistung der heutigen Objektive so gut, das man eher nach Bedarf und persönlichem Geschmack kaufen sollte.
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Wie der Titel es bereits vermuten lässt, geht es hier um Sigma 50 mm f/1.4 DG HSM Art-Series. Das soll kein Testbericht werden wo ich irgendwelche Daten vergleiche, irgendwelche Tafeln abfotografiere um zu sehen welches Objektiv schärfer ist oder mehr Kontrast hat. Die besten Fotos der Welt wurden teilweise vor mehreren Jahrzehnten geschossen, die mit der Technik von heute kein bisschen mithalten können. Trotzdem war alles scharf genug oder hatte genug Kontrast etc. Es soll mehr MEIN Eindruck von dem Objektiv sein. Seit dem ich damals das Sigma 35 mm f/1.4 aus der Art Serie gekauft habe, bin ich ein riesen Sigma-Fan. Mir ist bewusst das Sigmas Ruf nicht immer der beste war. Aber mit der Art Serie haben sie ihn mehr als wiederhergestellt. Die Objektive der Art-Serie die ich bis jetzt in der Hand hatte, waren alle toll verarbeitet. Teilweise fühlten sie sich hochwertiger an als viele der Objektive von Canons L-Serie. Wenn ich das 50mm von Sigma mit dem Canon EF 50mm f/1.2L USM vergleiche, gefällt mir das von Sigma um längen besser. Soweit ich weiss, ist das Canon etwas besser gegen Feuchtigkeit und Schmutz versiegelt, aber für mich fühlt sich das Sigma einfach etwas hochwertiger an. Und da ich mich nie in extrem Situationen befinde, interessiert die etwas bessere Versiegelung nicht. Besonders weil das Sigma einige hundert Euro günstiger ist. Die optische Leistung ist TOP. Der Look ist toll, es ist gestochen Scharf ( bei Portraits manchmal sogar etwas zu scharf und detailliert 😉 ). Selbst bei Bleide f/1.4 ist es in der Mitte knackscharf. Bestimmt eins der schärfsten, wenn nicht das schärfste Objektiv was ich kenne, mit dem 35mm von Sigma. Beim Bokeh scheiden sich häufig die Geister. Mir gefällt das vom Sigma sehr gut. Ein paar Fotos die ich mit dem 50 mm in meinem Urlaub in LA und San Francisco gemacht habe. Fotos wurden mit der VSCO App auf dem iPhone bearbeitet.  
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Das Fujifilm 16mm f/1.4 ist bis heute eins meiner Lieblingsobjektive. Eigentlich ist es nicht unbedingt meine go-to Brennweite. Mit 16mm auf dem Fuji Cropsensor ist es ziemlich genau ein 24mm im Vollformat äquivalent. Eigentlich geh ich im Weitwinkelbereich nicht so gerne unter 35mm. Ziemlich lange waren 35mm und 50mm meine Lieblingsbrennweiten. Wenn ich mal etwas anderes wollte habe ich eher ein 135mm als ein 85mm benutzt. Ich bin kein großer Freund von Reviews. Besonders nicht von denen die sagen „Die beste DSLR“ oder „Das beste Objektiv“. Heute ist das technische Niveau so hoch, das die meisten am Ende garnicht mehr sagen kann mit welcher Kamera oder mit welchem Objektiv ein Foto gemacht wurde. Für mich ist das einfach nur Clickbait und da klicke ich dann eigentlich nur ungern drauf. Aber ich finde das das 16mm von Fujifilm dem ganzen schon sehr nah kommt. Es ist ein aussergewöhnliches Objektiv. Es ist wirklich verdammt scharf. Es hat unheimlich tolle Farben und Kontrast. Mit einem minimalen Aufnahmeabstand von 15 cm kann man es auch schon fast als Makroobjektiv benutzen 😉 Hier mal ein bisschen Zahlensalat:
Hersteller Fujifilm
Modell XF 16 mm F1.4 R WR
Markteinführung Mai 2015
EAN 0074101026405, 4547410302783
Unverb. Preisempfehlung 999,00 €
Internet-Preis
ab ca. 990,00 €
Bajonett
Fujifilm XF
Brennweite 16 mm
KB-Vollformat nicht relevant
Lichtstärke (größte Blende) F1,4
Kleinste Blendenöffnung F16
Anzahl Blendenlamellen 9
Naheinstellgrenze 15 cm
Größter Abbildungsmaßstab 1:4,8
Bildstabilisator nein
Autofokus Fokusmotor im Objektiv
Innenfokussierung ja
Linsensystem 13 Linsen in 11 Gruppen inkl. ED und asphärische Linsen
Stativschelle nein
Wasser-/Staubschutz ja
Filtergewinde 67 mm
Abmessungen (Ø x Länge) 73 x 73 mm
Gewicht 375 g
Hier ein paar Fotos: Also wir ihr seht, schreibe ich nicht die besten Reviews. Ich finde aber zu viel Pixelpeepen und Daten vergleichen bringen alles nichts, wenn es dem Objektiv eins fehlt; Charakter. Wie ich schon weiter oben geschrieben habe, 24mm war nie so meine Brennweite, aber seit dem ich das Objektiv habe, benutze ich es fast nur noch auf meiner Fuji. Selbst für Lifestyle- und Portraitshoots. Es gehört zusammen mit dem Sigma 50mm f/1.4 und dem Sigma 35mm f/1.4 zu meinen Lieblingsobjektiven. Und für mich ist es auch ein der besten Objektive die ich jemals benutzt bzw. besessen habe. 😉
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